Ratlose Radwege – Unvernünftige Maßnahmen für Radfahrer als reine grüne Klientelpolitik

von 13.12.2017Liste NÖ St. Andrä-Wördern0 Kommentare

Der sündteure Radfahrweg auf der B14 - Tullnerstraße in St. Andrä-Wördern ist stellenweise fast so breit wie eine KFZ Fahrspur!

Der Kniefall von ÖVP und der Bürgerliste vor den Grünen als Mehrheitsbeschaffer ist auch wieder im Nachtragsvoranschlag 2018 klar erkennbar. Radwege sind das beherrschende Thema der ehemaligen Ökopartei. Mit € 250.000,- stellen diese vorgesehenen Ausgaben für 2018 wieder einen sehr hohen Betrag dar.

Rechnet man noch die Jahre 2016 mit rund € 120.000,- und 2017 mit voraussichtlich ca. 153.000,- dazu, so wurde innerhalb von nur 3 Jahren die stolze Summe von ca. € 523.000,- in die Hand genommen.

Hier drängt sich die, wie ich schon zugeben muss, ein wenig polemische Frage auf, ob die Leute vorher nicht mit dem Rad in der Gemeinde fahren konnten?

Wie wir alle mitbekommen haben wurden um horrendes Geld Fahrradständer angeschafft, die jetzt zum Großteil leer in der Gemeinde herumstehen. Der andere große Posten war der Umbau der B-14 Tullnerstraße in St. Andrä-Wördern. Hier hätte der Radweg ganz einfach über den Kirchenweg am Friedhof vorbei geleitet werden können. Dort wären alle Radfahrer zum Teil auch ohne Autoverkehr und mit sehr geringen baulichen Maßnahmen ungehindert unterwegs gewesen. Man erkennt also deutlich, dass hier mit sehr hohen Steuermitteln und unter der Mithilfe von ÖVP, SPÖ und der Bürgerliste reine „Grüne“ Klientelpolitik betrieben wird.

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