Radwege – Zerstörungswut und Kostenwahn der Gemeindeführung

von | 09.10.2019 | Alternative für St. Andrä-Wördern

Die Grünen in St. Andrä-Wördern federführend, wenn es sich um unnötige sowie überteuerte Projekte dreht. Nur um die eigene Kernklientel zu bedienen wird auf Anrainer, Umwelt oder das Gemeindebudget keine Rücksicht genommen.

Gedeckt wird das alles von ÖVP und der Bürgerliste denen man ja als Mehrheitsbeschaffer im Gemeinderat dient. Auch die SPÖ ist in diesen Punkten leider völlig unglaubwürdig geworden da sie in Ihrer Gemeindezeitung manches Projekt anprangert um dann allerdings in der Gemeinderatssitzung für diese Projekte zu stimmen.

Der neueste Wahnwitz ist die Abholzung für den Radweg Schredengasse. Abgesehen davon, dass ein Radweg dort völlig sinnlos ist, kommen auch ca. € 600.000,- für die Baumaßnahmen, sowie weitere geschätzte € 50.000,- für die Grundankäufe belastend auf unser Gemeindebudget zu. Dass das alles, wahrscheinlich auf Grund von Nachhaltigkeit und Rücksicht auf die kommenden Generationen, mittels Kredit finanziert wird versteht sich ja von selbst.

Schredengasse Vorher

Auch spielt bei den „heiligen“ Radwegen die zusätzliche, sonst immer als ach so böse verdammte, Bodenversiegelung keinerlei Rolle.

Wie es sich halt für eine ehemalige Umweltpartei gehört: „Wasser predigen und bei den eigenen Projekten Wein trinken“.

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